“Die Schule soll stets danach trachten, dass der junge Mensch sie als harmonische Persönlichkeit verlasse, nicht als Spezialist.” Albert Einstein
Albert-Einstein- Schule
Städtische Gesamtschule - Remscheid  |  Brüderstraße 6-8  |  42853 Remscheid  |  Tel: 02191 / 461 250
Albert-Einstein-Schule Remscheid Städtische Gesamtschule Remscheid Sekundarstufen I und II   Brüderstraße 6-8 DE-42853 Remscheid Tel: 02191/461 250
Aktuelle Berichte und Fotos
Jan Christoph Heinsch begab sich auf einen fotografischen Streifzug durch die Räume von Gebäude 2
Dezember 2018: Fotografische Impressionen vom Tag der offenen Tür an der Albert-Einstein-Schule am 01.12.2018
Den möglichen zukünftigen Schüler*innen der AES wurde einiges geboten. Der Jahrgang 5 zeigte Unterricht und die älteren Jahrgänge zeigten viele Projekte und Aktionen.
zum Archiv
Der Musikraum im Gebäude 2 wurde in das Cafe Einstein umgewandelt. Großer Andrang herrschte am Kuchenbufett.  
Beim Team der Mensa Einstein gab es leckere Obstspieße.
Einen Button mit dem Kopf von Albert Einstein konnten die Besucher*innen am SV_Stand erhalten  
Das  WP-Fach Türkisch lud zum Schattentheater ein.
Schulleiterin Martina Gathen zeigte den Besucher*innen das Hauptgebäude.  
Zum Glück wurde das Anlegen von Verbänden am Stand der Schulsanitäter nur geübt.
Der Fotograf Herr Heinsch machte mit beim Trommelprojekt.  
Die Peers klärten auf über die Gefahren des Alkohols  und des Rauchens.
Die Streitschlichter erklärten den interessierten Besucher*innen wie man gewaltfrei Konflikte löst.  
Am Stand der Sozialpädagog*innen war der Tastsinn gefragt.
Adventsbasteleien standen auch auf dem Programm.  
Vorlesewettbewerb kannte nur Sieger 9   Schüler*innen   aus   dem   sechsten   Jahrgang   waren   zum   diesjährigen   Vorlesewettbewerb   angetreten.   Jedes   Jahr   im   Dezember   wird   dieser   Wettbewerb bundesweit   vom   Börsenverein   des   Deutschen   Buchhandels   organisiert.   Alle   teilnehmenden   Schulen   erhalten   im   Vorfeld   Materialien   vom   Verband,   damit   der Wettbewerb nach einheitlichen Vorgaben organisiert werden kann. Besonders wichtig sind die Kriterienbögen für die Leseleistung der Schüler*innen. Die   jeweils   besten   Leser*innen   aus   den   Deutschgruppen   durften   vor   auserlesenem   Publikum   vorlesen,   um   den   Schulsieger*in   zu   ermitteln.   Die   Vorlesenden wussten   mit   ihren   Leseleistungen   zu   überzeugen.   Die   Jury   hatte   es   von   daher   nicht   einfach,   eine   Sieger*in   zu   bestimmen.   Deshalb   gab   es   eigentlich   nur Gewinner. Die Jury war mit Deutschlehrer*innen und zwei Lesementoren bestückt. Den   diesjährigen   Vorlesewettbewerb   gewann   Lia   Sander   aus   der   Klasse   6e.   Sie   wird   die   Albert-Einstein-Schule   beim   Stadtentscheid   vertreten.   Den   zweiten Platz belegte Aysenur Bülbül aus der Klasse 6d. Den dritten Platz bekam Berat Kazanc aus der Klasse 6d zugesprochen. Zum    Abschluss    der    Veranstaltung    bekamen    die    besten    Leser*innen    von    der    Organisatorin    der    Veranstaltung    Lehrerin    Ricarda    Kutscher    und    der Abteilungsleiterin Jahrgang 5/6 Jutta Harke einen Büchergutschein als Preis.  Für den Stadtentscheid drückt die Schulgemeinde jetzt Lia Sander die Daumen.
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Jan Christoph Heinsch begab sich auf einen fotografischen Streifzug durch die Räume von Gebäude 2
Dezember 2018: Fotografische Impressionen vom Tag der offenen Tür an der Albert-Einstein-Schule am 01.12.2018
Den möglichen zukünftigen Schüler*innen der AES wurde einiges geboten. Der Jahrgang 5 zeigte Unterricht und die älteren Jahrgänge zeigten viele Projekte und Aktionen.
Der Musikraum im Gebäude 2 wurde in das Cafe Einstein umgewandelt. Großer Andrang herrschte am Kuchenbufett.  
Beim Team der Mensa Einstein gab es leckere Obstspieße.
Einen Button mit dem Kopf von Albert Einstein konnten die Besucher*innen am SV_Stand erhalten  
Das  WP-Fach Türkisch lud zum Schattentheater ein.
Schulleiterin Martina Gathen zeigte den Besucher*innen das Hauptgebäude.  
Zum Glück wurde das Anlegen von Verbänden am Stand der Schulsanitäter nur geübt.
Der Fotograf Herr Heinsch machte mit beim Trommelprojekt.  
Die Peers klärten auf über die Gefahren des Alkohols  und des Rauchens.
Die Streitschlichter erklärten den interessierten Besucher*innen wie man gewaltfrei Konflikte löst.  
Am Stand der Sozialpädagog*innen war der Tastsinn gefragt.
Adventsbasteleien standen auch auf dem Programm.  
Vorlesewettbewerb kannte nur Sieger 9   Schüler*innen   aus   dem   sechsten   Jahrgang   waren   zum   diesjährigen   Vorlesewettbewerb   angetreten.   Jedes   Jahr   im   Dezember   wird   dieser Wettbewerb   bundesweit   vom   Börsenverein   des   Deutschen   Buchhandels   organisiert.   Alle   teilnehmenden   Schulen   erhalten   im   Vorfeld   Materialien vom   Verband,   damit   der   Wettbewerb   nach   einheitlichen   Vorgaben   organisiert   werden   kann.   Besonders   wichtig   sind   die   Kriterienbögen   für   die Leseleistung der Schüler*innen. Die   jeweils   besten   Leser*innen   aus   den   Deutschgruppen   durften   vor   auserlesenem   Publikum   vorlesen,   um   den   Schulsieger*in   zu   ermitteln.   Die Vorlesenden   wussten   mit   ihren   Leseleistungen   zu   überzeugen.   Die   Jury   hatte   es   von   daher   nicht   einfach,   eine   Sieger*in   zu   bestimmen.   Deshalb gab es eigentlich nur Gewinner. Die Jury war mit Deutschlehrer*innen und zwei Lesementoren bestückt. Den   diesjährigen   Vorlesewettbewerb   gewann   Lia   Sander   aus   der   Klasse   6e.   Sie   wird   die   Albert-Einstein-Schule   beim   Stadtentscheid   vertreten.   Den zweiten Platz belegte Aysenur Bülbül aus der Klasse 6d. Den dritten Platz bekam Berat Kazanc aus der Klasse 6d zugesprochen. Zum   Abschluss   der   Veranstaltung   bekamen   die   besten   Leser*innen   von   der   Organisatorin   der   Veranstaltung   Lehrerin   Ricarda   Kutscher   und   der Abteilungsleiterin   Jahrgang   5/6   Jutta   Harke   einen   Büchergutschein   als   Preis.      Für   den   Stadtentscheid   drückt   die   Schulgemeinde   jetzt   Lia   Sander   die Daumen.