A ES-Anti-Drogen-Parcours Kenn Dein Limit! im Schuljahr 2018/2019 Am   6.6.   und   7.6.19   haben   9   Schulklassen   den   selbst   ausgearbeiteten   Parcours   zum   Anti-Drogen   Thema   „Kenn   Dein   Limit!“   mit   vier   Stationen   durchlaufen. Alle   sechs   6.   Klassen   unserer   Schule   sowie   drei   Klassen   der   Nelson-Mandela-Sekundarschule   haben   teilgenommen.   An   den   Stationen   erfahren   die   Schüler Wissen über die Gefahren der Sucht. Ziel ist es dabei, das Selbstbewusstsein zu stärken und die Risikokompetenz hinsichtlich Alkoholkonsum zu fördern. Durch   die   erfolgreiche   Durchführung   des   Parcours   haben   nun   auch   die   elf   neuen   Peers   des   8.   Jahrgangs   ihr   Peers-Zertifikat   erhalten.   Das   bestehende Peers-Team und die Schulleitung gratuliert ihnen! An   der   Albert-Einstein-Gesamtschule   sind   in   den   Jahrgängen   8-10   insgesamt   36   SchülerInnen   als   Peers   zu   anerkannten   BeraterInnen   in   Fragen   der Suchtvorbeugung   ausgebildet   worden.   Die   Ausbildung   findet   in   Zusammenarbeit   mit   der   Fachstelle   Sucht   des   Diakonischen   Werkes   statt.   Das   Projekt nutzt   die   Gegebenheit,   dass   der   Einfluss   unter   gleichrangigen   Lernenden   viel   größer   ist   als   zwischen   Erwachsenen   und   Jugendlichen.   Das   soziale   Klima unserer   Schule   wird   somit   positiv   beeinflusst.   Die   Peers   sind   Ansprechpartner   und   Berater   für   MitschülerInnen.   Sie   vermitteln   auf   Wunsch   Hilfen   und engagieren sich für die Belange der Suchtprävention.
“Die Schule soll stets danach trachten, dass der junge Mensch sie als harmonische Persönlichkeit verlasse, nicht als Spezialist.” Albert Einstein
Albert-Einstein- Schule
Städtische Gesamtschule - Remscheid  |  Brüderstraße 6-8  |  42853 Remscheid  |  Tel: 02191 / 461 250
Albert-Einstein-Schule Remscheid Städtische Gesamtschule Remscheid Sekundarstufen I und II   Brüderstraße 6-8 DE-42853 Remscheid Tel: 02191/461 250
Drei Klassen an der Albert-Einstein-Schule beteiligten sich am Picobellotag der Stadt Remscheid   Die   Klasse   6b   beteiligte   sich   unter   Leitung   ihrers   Klassenlehrers   Fabian   Rehbein   am   diesjährigen   Picobellotag.   Bei   strahlendem   Wetter   machten   sich   die   6er Schüler+innen      an   die   Arbeit.   Die   Stadt   Remscheid   hatte   für   jeden   Schüler*innen   ein   Paar   Handschuhe   und   Müllsäcke   gestiftet.   Die   Klasse   suchte   sich   die entlegenen   Ecken   auf   dem   Schulgelände   des   Gebäudes   2   aus,   um      den   Bereich   vom   Müll   zu   befreien.   Die   Aktion   dauerte   eine   Schulstunde.   Die   Kinder   staunten nicht schlecht, wie viel Müll zusammen kam. Neben der 6b waren auch die Klasse 5b und 10 f im Einsatz.
Asyl ist Menschenrecht. Eine Ausstellung von Pro Asyl in der Albert-Einstein-Schule. In   der   Zeit   vom   23.5.   bis   07.06.2019   führen   die   Schüler*innen   des   Projektkurs   Migration   im   Jahrgang   12   durch   die   Ausstellung   „Asyl   ist   Menschenrecht“,   die   im Musikraum   von   Gebäude   2   zu   sehen   ist.   Ab   dem   8.   Jahrgang   werden   verschiedene   Klassen   die   Ausstellung   besuchen.   Eine   wichtige   Unterstützung   erhält   die Schülergruppe   von   Bernhard   Fedler   von   der   Menschenrechtsinitiative   „Kein   Mensch   ist   illegal“.   Bernd   Fedler   versorgte   den   12er   Projektkurs   mit   wichtigen Informationen und wissenswerten Details zur Ausstellung. Auf   18   ausgewählten   Bildtafeln   setzt   sich   die   informative   Ausstellung   mit   der   gegenwärtigen   Lebenssituation   von   Menschen   auseinander,   die   weltweit   auf   der Flucht   sind.   Es   werden   Fragen   aufgeworfen   wie:   Warum   fliehen   Menschen?   Welchen   Gefahren   sind   sie   ausgesetzt?   Welche   Wege   müssen   sie   beschreiten,   welche Hindernisse   überwinden?   Wo   und   unter   welchen   Umständen   finden   sie   Schutz?   Ein   anderes   wichtiges   Ziel   der   Ausstellung   ist   es,   ein   wissensbasiertes   Verständnis für   Flüchtlinge   und   ihre   Situation   zu   vermitteln   und   das   Bewusstsein   über   die   Allgemeingültigkeit   und   die   Unteilbarkeit   von   Menschenrechten   zu   stärken.   Die jugendlichen   Besucher   erfahren   unter   anderem,   dass   68   Millionen   Menschen   auf   der   Flucht   sind,   oder   das   im   zweitgrößten   Flüchtlingslager   der   Welt   350   000 Menschen leben. Erläutert wird aber auch die Frage, warum Europa sich abschottet. Die Schülergruppen zeigten bisher an der Ausstellung ein großes Interesse. Beindruckt   hat   manche   Schüler*innen   das   Foto   vom   von   einem   aufgefundenen   Pass   im   Mittelmeer,   weil   es   viel   über   die   Gefühlslage   von   Mensch   aussagt,   die trotzdem   fliehen,   obwohl   sie   wissen,   wie   gefährlich   das   Mittelmeer   ist.   Ebenso   beeindruckt   hat   die   jugendlichen   Ausstellungsbesucher   das   Foto   von   drei   syrischen Jugendlichen,   die   für   ihre   Überfahrt   einen   hohen   seelischen   Preis   gezahlt   haben.   Offen   angesprochen   wird   auch   das   Phänomen   der   rechten   Hetze.   In   einer gemeinsamen Diskussion überlegten sie daher, mit welchen Informationen man den Argumenten rechtsradikaler am besten begegneten könnten. Am   7.   Juni   wird   die   Ausstellung   mit   einer   Finissage   beendet.   Die   Schüler*innen   wollen   mit   dem   Beigeordneten   Thomas   Neuhaus   und   anderen   Gästen über die Inhalte der Ausstellung ins Gespräch kommen.
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Albert-Einstein-Schule Remscheid Städtische Gesamtschule Remscheid, Sekundarstufen I und II Brüderstraße 6-8 | DE-42853 Remscheid | Tel: 02191/461250
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A ES-Anti-Drogen-Parcours Kenn Dein Limit! im Schuljahr 2018/2019 Am   6.6.   und   7.6.19   haben   9   Schulklassen   den   selbst   ausgearbeiteten   Parcours   zum   Anti-Drogen   Thema   „Kenn   Dein   Limit!“   mit   vier   Stationen   durchlaufen. Alle   sechs   6.   Klassen   unserer   Schule   sowie   drei   Klassen   der   Nelson-Mandela-Sekundarschule   haben   teilgenommen.   An   den   Stationen   erfahren   die   Schüler Wissen über die Gefahren der Sucht. Ziel ist es dabei, das Selbstbewusstsein zu stärken und die Risikokompetenz hinsichtlich Alkoholkonsum zu fördern. Durch   die   erfolgreiche   Durchführung   des   Parcours   haben   nun   auch   die   elf   neuen   Peers   des   8.   Jahrgangs   ihr   Peers-Zertifikat   erhalten.   Das   bestehende Peers-Team und die Schulleitung gratuliert ihnen! An   der   Albert-Einstein-Gesamtschule   sind   in   den   Jahrgängen   8-10   insgesamt   36   SchülerInnen   als   Peers   zu   anerkannten   BeraterInnen   in   Fragen   der Suchtvorbeugung   ausgebildet   worden.   Die   Ausbildung   findet   in   Zusammenarbeit   mit   der   Fachstelle   Sucht   des   Diakonischen   Werkes   statt.   Das   Projekt nutzt   die   Gegebenheit,   dass   der   Einfluss   unter   gleichrangigen   Lernenden   viel   größer   ist   als   zwischen   Erwachsenen   und   Jugendlichen.   Das   soziale   Klima unserer   Schule   wird   somit   positiv   beeinflusst.   Die   Peers   sind   Ansprechpartner   und   Berater   für   MitschülerInnen.   Sie   vermitteln   auf   Wunsch   Hilfen   und engagieren sich für die Belange der Suchtprävention.
Drei Klassen an der Albert-Einstein-Schule beteiligten sich am Picobellotag der Stadt Remscheid   Die   Klasse   6b   beteiligte   sich   unter   Leitung   ihrers   Klassenlehrers   Fabian   Rehbein   am   diesjährigen   Picobellotag.   Bei   strahlendem   Wetter   machten   sich   die   6er Schüler+innen      an   die   Arbeit.   Die   Stadt   Remscheid   hatte   für   jeden   Schüler*innen   ein   Paar   Handschuhe   und   Müllsäcke   gestiftet.   Die   Klasse   suchte   sich   die entlegenen   Ecken   auf   dem   Schulgelände   des   Gebäudes   2   aus,   um      den   Bereich   vom   Müll   zu   befreien.   Die   Aktion   dauerte   eine   Schulstunde.   Die   Kinder   staunten nicht schlecht, wie viel Müll zusammen kam. Neben der 6b waren auch die Klasse 5b und 10 f im Einsatz.
Asyl ist Menschenrecht. Eine Ausstellung von Pro Asyl in der Albert-Einstein-Schule. In   der   Zeit   vom   23.5.   bis   07.06.2019   führen   die   Schüler*innen   des   Projektkurs   Migration   im   Jahrgang   12   durch   die   Ausstellung   „Asyl   ist   Menschenrecht“,   die   im Musikraum   von   Gebäude   2   zu   sehen   ist.   Ab   dem   8.   Jahrgang   werden   verschiedene   Klassen   die   Ausstellung   besuchen.   Eine   wichtige   Unterstützung   erhält   die Schülergruppe   von   Bernhard   Fedler   von   der   Menschenrechtsinitiative   „Kein   Mensch   ist   illegal“.   Bernd   Fedler   versorgte   den   12er   Projektkurs   mit   wichtigen Informationen und wissenswerten Details zur Ausstellung. Auf   18   ausgewählten   Bildtafeln   setzt   sich   die   informative   Ausstellung   mit   der   gegenwärtigen   Lebenssituation   von   Menschen   auseinander,   die   weltweit   auf   der Flucht   sind.   Es   werden   Fragen   aufgeworfen   wie:   Warum   fliehen   Menschen?   Welchen   Gefahren   sind   sie   ausgesetzt?   Welche   Wege   müssen   sie   beschreiten,   welche Hindernisse   überwinden?   Wo   und   unter   welchen   Umständen   finden   sie   Schutz?   Ein   anderes   wichtiges   Ziel   der   Ausstellung   ist   es,   ein   wissensbasiertes   Verständnis für   Flüchtlinge   und   ihre   Situation   zu   vermitteln   und   das   Bewusstsein   über   die   Allgemeingültigkeit   und   die   Unteilbarkeit   von   Menschenrechten   zu   stärken.   Die jugendlichen   Besucher   erfahren   unter   anderem,   dass   68   Millionen   Menschen   auf   der   Flucht   sind,   oder   das   im   zweitgrößten   Flüchtlingslager   der   Welt   350   000 Menschen leben. Erläutert wird aber auch die Frage, warum Europa sich abschottet. Die Schülergruppen zeigten bisher an der Ausstellung ein großes Interesse. Beindruckt   hat   manche   Schüler*innen   das   Foto   vom   von   einem   aufgefundenen   Pass   im   Mittelmeer,   weil   es   viel   über   die   Gefühlslage   von   Mensch   aussagt,   die trotzdem   fliehen,   obwohl   sie   wissen,   wie   gefährlich   das   Mittelmeer   ist.   Ebenso   beeindruckt   hat   die   jugendlichen   Ausstellungsbesucher   das   Foto   von   drei   syrischen Jugendlichen,   die   für   ihre   Überfahrt   einen   hohen   seelischen   Preis   gezahlt   haben.   Offen   angesprochen   wird   auch   das   Phänomen   der   rechten   Hetze.   In   einer gemeinsamen Diskussion überlegten sie daher, mit welchen Informationen man den Argumenten rechtsradikaler am besten begegneten könnten. Am   7.   Juni   wird   die   Ausstellung   mit   einer   Finissage   beendet.   Die   Schüler*innen   wollen   mit   dem   Beigeordneten   Thomas   Neuhaus   und   anderen   Gästen über die Inhalte der Ausstellung ins Gespräch kommen.