“Die Schule soll stets danach trachten, dass der junge Mensch sie als harmonische Persönlichkeit verlasse, nicht als Spezialist.” Albert Einstein
Albert-Einstein- Schule
Städtische Gesamtschule - Remscheid  |  Brüderstraße 6-8  |  42853 Remscheid  |  Tel: 02191 / 461 250
Albert-Einstein-Schule Remscheid Städtische Gesamtschule Remscheid Sekundarstufen I und II   Brüderstraße 6-8 DE-42853 Remscheid Tel: 02191/461 250
Ich finde nicht, dass die Kinder lesen sollen, weil es vernünftig ist zu lesen. Sie sollen lesen, weil es Freude macht zu lesen.“ Astrid Lindgren
LESEMENTOREN der Albert-Einstein-Schule Viele   Kinder   können   heutzutage   nur   schlecht   oder   unzureichend   lesen.   Die   Welt   der   Bücher   ist   für   diese   Kinder   unerreichbar. Seit   letztem   Schuljahr   läuft   an   der   AES   das   Lesementorenprojekt.   Durch   das   Projekt   sollen   Kinder   gefördert   werden,   die Schwierigkeiten   beim   Lesen   haben   und   kaum   Unterstützung   im   familiären   Umfeld   finden.   Die   Förderung   erfolgt   in   Form   einer Eins-zu-Eins-Betreuung“.   Der   Mentor   hält   einmal   wöchentlich   eine   Lesestunde   mit   seinem   Förderkind   ab.   In   den   Stunden kann   der   Leselernhelfer   auf   unterschiedliche   Methoden   zurückgreifen.   Er   wechselt   zwischen   Vorlesen,   Gesprächen   und spielerischen Elementen ab. Ein   wichtiges   Ziel   ist   die   Steigerung   der   Lesekompetenz.   Darüberhinaus   sollen   die   Kinder   aber   auch   in   ihrem   Selbstwert- gefühl   gestärkt   werden   und   eine   positive   Einstellung   zu   Büchern   entwickeln.   Die   Lesemotivation   steht   im   Vordergrund.      Der Leselernhelfer berücksichtigt daher die persönlichen Interessen des Kindes. Die Förderung dauert mindestrens ein Jahr, und wird in Absprache aller Beteiligten nach Bedarf verlängert. Die   Mentoren   sind   ehrenamtliche   Helfer,   die   vor   Beginn   ihrer   Tätigkeit   in   einem   ganztägigen   Kompaktseminar   geschult werden.   Während   des   Projekts   findet   eine   ständige   Begleitung   durch   die   Koordinatorin   des   Projekts   statt.   Auch   werden   in regelmäßigen Abständen Treffen mit den anderen Mentoren zum Erfahrungsaustausch angeboten.
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Lesepatenschaften
„Ich finde nicht, dass die Kinder lesen sollen, weil es vernünftig ist zu lesen. Sie sollen lesen, weil es Freude macht zu lesen.“ Astrid Lindgren
LESEMENTOREN der Albert-Einstein-Schule Viele   Kinder   können   heutzutage   nur   schlecht   oder   unzureichend   lesen.   Die   Welt   der   Bücher   ist   für diese   Kinder   unerreichbar.   Seit   letztem   Schuljahr   läuft   an   der   AES   das   Lesementorenprojekt.   Durch das    Projekt    sollen    Kinder    gefördert    werden,    die    Schwierigkeiten    beim    Lesen    haben    und    kaum Unterstützung    im    familiären    Umfeld    finden.    Die    Förderung    erfolgt    in    Form    einer    Eins-zu-Eins- Betreuung“.   Der   Mentor   hält   einmal   wöchentlich   eine   Lesestunde   mit   seinem   Förderkind   ab.   In   den Stunden   kann   der   Leselernhelfer   auf   unterschiedliche   Methoden   zurückgreifen.   Er   wechselt   zwischen Vorlesen, Gesprächen und spielerischen Elementen ab. Ein   wichtiges   Ziel   ist   die   Steigerung   der   Lesekompetenz.   Darüberhinaus   sollen   die   Kinder   aber   auch   in ihrem   Selbstwert-gefühl   gestärkt   werden   und   eine   positive   Einstellung   zu   Büchern   entwickeln.   Die Lesemotivation    steht    im    Vordergrund.        Der    Leselernhelfer    berücksichtigt    daher    die    persönlichen Interessen des Kindes. Die   Förderung   dauert   mindestrens   ein   Jahr,   und   wird   in   Absprache   aller   Beteiligten   nach   Bedarf verlängert. Die    Mentoren    sind    ehrenamtliche    Helfer,    die    vor    Beginn    ihrer    Tätigkeit    in    einem    ganztägigen Kompaktseminar   geschult   werden.   Während   des   Projekts   findet   eine   ständige   Begleitung   durch   die Koordinatorin   des   Projekts   statt.   Auch   werden   in   regelmäßigen   Abständen   Treffen   mit   den   anderen Mentoren zum Erfahrungsaustausch angeboten.