“Die Schule soll stets danach trachten, dass der junge Mensch sie als harmonische Persönlichkeit verlasse, nicht als Spezialist.” Albert Einstein
Städtische Gesamtschule - Remscheid  |  Brüderstraße 6-8  |  42853 Remscheid  |  Tel: 02191 / 461 250
Albert-Einstein-Schule Remscheid Städtische Gesamtschule Remscheid Sekundarstufen I und II   Brüderstraße 6-8 DE-42853 Remscheid Tel: 02191/461 250
Schulsanitätsdienst an der Albert Einstein Gesamtschule in Remscheid      1 . Wir über uns 2. Entstehung des Schulsanitätsdienstes 3. Ansprechpartner für Fragen 4. Termine der Schuljahre 5 . Was macht der Schulsanitätsdienst? 6 . Was machen eigentlich Schulsanitäter? 7 . Ausstattung und Räumlichkeiten 8 . Was passiert im Notfall? 9 . Wer kann Schulsanitäter/ -in werden? 1 0 . Was muss ich tun, wenn ich bei den Schulsanis mitmachen will? 1 1 . Wie viel Zeit nimmt der Schulsanitätsdienst in Anspruch? 1 2 . Was hat der Schüler bzw. die Schülerin davon? 1 3 . Was hat die Schule davon?   1. Wir über uns Aufgrund   verbindlicher   Richtlinien   müssen   wir   als   Gesamtschule   eine   Erste-Hilfe-Versorgung   bei   Unfällen   sicherstellen.   In   den   großen   Pausen können   diese   Aufgaben   Schüler   übernehmen,   die   über   eine   entsprechende   Ausbildung   verfügen.   Die   Kenntnisse   hierfür   können   in   einem Erste-Hilfe-Kurs an der AES erworben werden. Der   Schulsanitätsdienst   an   der   Albert-Einstein-Schule   wird   von   engagierten   Schüler/-innen   mit   Erster   Hilfe-Ausbildung   durchgeführt.   Im Sanitätsraum können verletzte und erkrankte Schüler/-innen in den Pausen professionelle Hilfe erwarten. Hilfe   kann   sich   auf   unterschiedliche   Art   und   Weise   äußern.   Insbesondere   in   der   Schule   zeigt   sich:   Schülerinnen   helfen   gerne,   man   muss Ihnen    oft    nur    die    bestehenden    Möglichkeiten    zeigen.    Der    Schulsanitätsdienst    an    der    Albert-Einstein-Schule    bietet    Schülerinnen    die Gelegenheit,   direkte   und   aktive   Hilfe   in   Notfallsituationen   zu   leisten,   aber   auch   präventiv   zu   wirken,   so   dass   der   Schulalltag   für   alle Beteiligten   insgesamt   sicherer   wird.   Unser   Schulsanitätsdienst   kann   durch   seine   ständige   Bereitschaft   einen   wichtigen   und   sinnvollen   Beitrag leisten und in Notfällen mit Erster Hilfe helfen und weiteren Unfallfolgen vorbeugen. Zum Aufgabenbereich der Schulsanitäter gehört: • die Bereitschaft im Saniraum während den Pausen • die Einsatzbereitschaft bei Schulveranstaltungen • die eigenverantwortliche Planung der Diensteinteilung • die Verwaltung des Sanitätsmaterials- und Raumes. 2. Entstehung des Schulsanitätsdienstes An der AES gibt es seit 2011 einen Schulsanitätsdienst. Im Frühjahr 20011 übernahm nach dem Weggang von Frau Ploch, die ihn gegründet hatte, Frau Bremecker die Leitung der Schulsanitäter. Seit 2012 wird der Sanitätsdienst von Frau Saal geleitet, die auch Erste Hilfe Kurse anbietet. Seitdem werden in jedem Schuljahr ein oder zwei neue Kurse in Erster Hilfe angeboten, manchmal als Blockveranstaltung an zwei bis vier Terminen, es gibt auch einmal jährlich ein Kursangebot für Lehrer. Die Fortführung und Erweiterung des Tätigkeitsfeldes des Schulsanitätsdienstes ist bzw. wird durch die teilnehmenden Schüler gesichert. 3. Ansprechpartner für Fragen Frau Saal 4. Termine der Schuljahre: Sponsord Move - Bereitschaftsdienst für medizinische Notfälle Fortbildung der Schulsanitäter Sportfest der 5. und 6. Klassen – Gewährleistung der medizinischen Notfallversorgung Schulfest – Gewährleistung von Hilfe für medizinische Notfälle sowie Aufbau und Betreiben eines Informationsstandes Erste-Hilfe-Kurs Sofortmaßnahmen Abschlussfeier der Klasse 10 5. Was macht der Schulsanitätsdienst? Hauptaufgabe des Schulsanitätsdienstes ist die Erste Hilfe und Betreuung von Schülern, Lehrern oder Mitarbeitern der Schule in medizinischen Notfällen während des Schulbetriebes. Er    leistet    in    der    Schule    in    Notfällen    Erste    Hilfe,    dokumentiert    die    Hilfeleistung,    ist    für    die    Überprüfung    und    Ergänzung    der Verbandsmaterialien   zuständig,   achtet   auf   Gefahrenquellen   in   der   Schule   und   hilft   bei   ihrer   Beseitigung.   Er   sichert   Veranstaltungen   der Schule   wie   Sportfeste   oder   Schulfeste   ab.   Kurzum:   Er   sorgt   für   mehr   Sicherheit   in   der   Schule.Die   meisten   Schülerunfälle   ereignen   sich   im Sportunterricht,    in    den    großen    Pausen    oder    auf    dem    Schulweg.    Die    häufigsten    Verletzungen    hierbei    sind    Schürfwunden,    kleinere Schnittverletzungen,    Verstauchungen    und    Prellungen,    Gehirnerschütterungen    und    Kreislaufprobleme.    Darüber    hinaus    klagen    viele Schülerinnen   und   Schüler   über   Übelkeit,   Erbrechen   und   Bauchschmerzen.   Hier   ist   oft   rasche   und   gezielte   Hilfe   erforderlich,   die   wir   als geschulte Sanitäter leisten können. Des Weiteren nehmen wir an Aktionen des Jugendrotkreuzes teil. 6. Was machen eigentlich Schulsanitäter? Schulsanitäter sind Schülerinnen und Schüler, die einen sehr ausführlichen Kurs in Erste Hilfe (16 Stunden Schulung) durchlaufen haben und sich bereit erklären, in den Pausen oder bei Schulveranstaltungen für andere Schüler in Notfällen da zu sein. Dazu verbringen sie oft ihre Pausen im Sani-Raum, um dort mit Pflaster, Coolpacks, Verbänden oder auch mal einem Glas Wasser weiterzuhelfen, wenn es jemandem schlecht geht. Weil es oft mehr ums Trösten als ums Verbinden geht, nehmen die Schulsanis immer wieder an Fortbildungen und Auffrischungskursen teil, um auch fit für "echte" Notfälle zu sein. Nach dem Prinzip des DRK kann jeder ein "kleiner Held" sein und im Notfall sachgerecht und überlegt handeln. Manchmal geht es nur darum, ein Tempo zu reichen, manchmal muss man den Notruf absetzen oder aber auch Wunden verbinden. "Dabei bleiben, nicht wegsehen und sich verantwortlich fühlen" ist für die Schulsanis eine Selbstverständlichkeit. 7. Ausstattung und Räumlichkeiten Unser Schulsanitätsdienst ist materialtechnisch gut ausgestattet und verfügt neben den Standard-Materialien auch über „Spezialausrüstung“ Die   Albert-Einstein-Schule    verfügt   über   einen   Sanitätsraum   mit   einer   Krankenliege,   einem   Waschbecken   sowie   einer   Sanitätsausrüstung mit den erforderlichen Verbandsmaterialien. Verbandtaschen In   diesen   Verbandtaschen   befindet   so   ziemlich   alles,   was   sich   auch   in   einem   Kfz-Verbandkasten   finden   lässt:   Verbandpäckchen, Mullbinden,   Kompressen,   Dreiecktücher,   Einmal-Handschuhe,   Kleiderschere,   Rettungsdecke,   Leuko-Silk   und   natürlich   Pflaster   (in   der Fachsprache   Wundschnellverband   genannt).   Diese   Taschen   kommen   weit   herum,   Lehrer   können   sich   diese   für   Wandertage   und mehrtägige Klassenfahrten ausleihen und dienen so der Sicherheit der Schüler vor Ort. Rucksack Ebenfalls   besitzt   der   Schulsanitätsdienst      einen   Erste-Hilfe-Rucksack.   In   ihm   befinden   sich   neben   Material   zur   Wundversorgung   auch weitere   Materialien   zur   erweiterten   Ersten   Hilfe,   Stabilisation,   Rettung   und   Diagnostik.   Folgender   Inhalt   befindet   sich   in   der   Tasche: Verbandpäckchen,   Mullbinden,   Kompressen,   Pflaster,   Leuko-Silk,   Kleiderschere,   Blutdruckmessgerät   und   Stethoskop,   Zeckenzange, Kleiderschere. Diese Taschen kommen bei Sportveranstaltungen, aber auch bei Einsätzen auf dem Schulgelände zum Einsatz. SANI-Raum Im   erst   kürzlich   sanierten   Sani-Raum   lagern   oben   genannten   Ausrüstungsgegenstände.   Zusätzlich   befinden   sich   hier   eine   Liege,   ein Tisch   und   zwei   Stühle.Neben   den   Materialien   zur   Wundversorgung   befinden   sich   hier   ebenfalls   Blutdruckmessgerät   mit   Stethoskop und   eine   DIN-Krankentrage.   In   den   Schränken   lagern   Verbrauchsmaterialien.   Zur   Hygiene   stehen   ein   Waschbecken   mit   Seife, Papierhandtücher und ein Desinfektionsmittelspender zur Händedesinfektion zur Verfügung. Sanitätswesten der Schulsanitäter Um   für   jeden   Schüler   gut   erkennbar   zu   sein,   tragen   die   Schulsanitäter   orangefarbene   Warnwesten.   Bei   Einsätzen werden   die   Sanitäter   über   Funk   benachrichtigt   und   verlassen   notfalls   sogar   den   Unterricht   um   den   Verletzten   zu versorgen.    Sind    die    Beschwerden    größer,    bleiben    die    Helfer/innen    nach    der    Erstversorgung    bei    den    verletzten Schülern, solange bis der Rettungswagen eintrifft. 8. Was passiert im Notfall? Durchschnittlich   erleidet   in   Schulen   der   Bundesrepublik   Deutschland   jährlich   etwa   jeder   12.   Schüler   einen   Schulunfall,   das   entspricht   ca. einer   Million   Fälle   pro   Jahr.   Damit   Hilfe   nicht   dem   Zufall   überlassen   bleibt,   bedarf   es   gut   ausgebildeter   Helfer,   die   in   Gefahrensituationen umsichtig   und   verantwortungsbewusst   handeln.   Die   Schulsanis   sorgen   durch   ihren   Einsatz   für   eine   effektive   Selbsthilfe.   Die   Erstversorgung nach   Unfällen   muss   noch   in   der   Schule   erfolgen,   weshalb   das   Jugendrotkreuz   großen   Wert   darauf   legt,   Schüler   zu   Juniorhelfern   auszubilden, Erste-Hilfe-Kurse in Schulen durchzuführen und funktionierende Schulsanitätsdienste einzurichten und zu unterstützen. Innerhalb   des   Schulsanitätsdienstes   gibt   es   feste   Teams,   die   abwechselnd   für   den   Einsatzfall   eingeplant   werden.   Diese   kümmern   sich   dann am   Unfallort   um   die   Verletzten   oder   Erkrankten,   veranlassen   gegebenenfalls   die   Alarmierung   des   Rettungsdienstes   und   leisten   Erste   Hilfe. Anschließend wird der Einsatz für eventuelle Versicherungerungsgfragen dokumentiert. 9. Wer kann Schulsanitäter/ -in werden? Alle   Schüler/-innen,   die   eine   Erste   Hilfe-Grundausbildung   (acht   Doppelstunden)   abgeschlossen   haben   und   diese   Aufgabe   gerne   übernehmen wollen.   Voraussetzung   ist   natürlich,   dass   sichergestellt   ist,   dass   Interessierte   gründlich   weiter   in   Erster   Hilfe   geschult   und   durch   die Koordinationslehrerinnen Frau Saal und Frau Bremeker betreut werden. Unser   derzeitiger   Schulsanitätsdienst   setzt   sich   zusammen   aus   einer   Arbeitsgemeinschaft   interessierter   Schülerinnen   und   Schüler,   die   bereit sind, anderen Menschen zu helfen, die Hilfe benötigen. Für   die   Teilnahme   am   Schulsanitätsdienst   gibt   es   nur   ein   paar   Voraussetzungen:   Auf   jeden   Fall   solltest   du   Spaß   daran   haben,   anderen Menschen    zu    helfen.    Zum    anderen    solltest    du    bereits    in    der    8.    Klasse    sein    und    ein    gewisses    Maß    an    Zuverlässigkeit    und Verantwortungsbewusstsein mitbringen. Voraussetzungen für die Teilnahme am Schulsanitätsdienst Grundausbildung: 16-stündiger Erste-Hilfe-Kurs Hilfsbereitschaft und Interesse an sozialem Engagement Freude am Umgang mit anderen Personen Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung Praktisches Können und Ausbildung: Grundausbildung: 16-stündiger Erste-Hilfe-Kurs mit Themeninhalten wie: Herz-Lungen-Wiederbelebung Stabile Seitenlage Erstversorgung von Wunden/Verletzungen (Schnittverletzungen, Brüche u. v. m.) 10. Was muss ich tun, wenn ich bei den Schulsanis mitmachen will? Wenn du mitmachen möchtest, dann sprich einfach Frau Saal/ Frau Bremeker oder die Schulsanitäter an. Nimm   an   einem   der   nächsten   Kurse   in   Erste   Hilfe   teil   und   achte   auf   die   Aushänge,   die   die   Kurse   ankündigen.   Der   große   Kurs (16   Stunden)   ist   Voraussetzung   für   die   Mitarbeit   im   Schulsanitätsdienst.   Wenn   du   bereits   einen   solchen   Kurs   beim   DRK, DLRG   oder   einem   anderen   Anbieter   gemacht   hast,   kannst   du   dich   einfach   im   Sani-Raum   nach   unserem   Gruppen-Termin erkundigen und Frau Saal ansprechen. 11. Wie viel Zeit nimmt der Schulsanitätsdienst in Anspruch? Regelmäßige   Treffen   sind   also   Pflicht.   Dazu   kommt   der   -   über   einen   Plan   geregelte   -   tägliche/wöchentliche   Dienst   selbst.   Gerade   in   den Schulpausen am Vormittag und in den Mittagspausen sollte der Schulsanitätsdienst immer erreichbar sein. Im täglichen Schuldienst sind die Sanitäter in Schichten aufgeteilt, um im Ernstfall gerufen zu werden um kompetent Erste Hilfe zu leisten. Diese Schichten sehen so aus, dass sich  jeden Tag zwei Schulsanitäter mit einem Schlüssel im Sanitätsraum befinden. Natürlich   sind   wir   aber   nicht   nur   im   normalen   Schulalltag   mit   dabei.   Wir   werden   auch   bei   anderen   Veranstaltungen,   wie   zum   Beispiel   dem Tag   der   offenen   Tür   sowie   Schul-   oder   Sportfesten   eingesetzt   um   unsere   Lehrerinnen   und   Lehrer   sowohl   im   medizinischen   als   auch   im organisatorischen Bereich zu unterstützen. 12. Was hat die Schülerin und der Schüler davon? Beim   Schulsanitätsdienst   gibt   es   keine   Einzelkämpfer/   -innen,   das   Miteinander   steht   im   Vordergrund.   Einer   lernt   vom   anderen.   Hilfeleistung und   Toleranz   werden   trainiert.   Im   Mittelpunkt   der   regelmäßigen   Treffen   stehen   nicht   nur   Besprechung   und   Weiterbildung,   sondern   auch gemeinsamer Freizeitspaß und gegenseitige Unterstützung. Außerdem wird die aktive Teilnahme auf dem Zeugnis dokumentiert. Die   Arbeit   im   Schulsanitätsdienst   ist   vielfach   förderlich.   So   lernt   man   nicht   nur   das   Helfen   selbst,   sondern   wird   auch   ruhiger   und selbstbewusster   im   Umgang   mit   Stress-Situationen.   Aus   zaghaften   oder   hektischen   Taten   wird   gekonntes   Handeln,   was   durch   die   Ruhe   des Schulsanitäters   erleichternd   auf   den   Patienten   wirkt   und   eine   effektive   Behandlung   erlaubt.   Der   SSD   fördert   auch   das   Pflichtbewusstsein,   da man   dort   eine   gewisse   Verantwortung   im   Bezug   auf   Mensch,   Material   und   zugeteilte   Aufgaben   übertragen   bekommt.   Frau   Saal   und   Frau Bremecker   sind   auf   die   Mitarbeit   der   Schulsanitäter   angewiesen;   hierzu   zählen   unter   anderem   die   Einteilung   der   Schichten,   Vorschläge   für Verbesserungen,   die   Teilnahme   an   Fortbildungen   und   das   Schreiben   von   Berichten   bei   größeren   Ereignissen   wie   Sportveranstaltungen, Schulkonzerten oder Ausflügen. Somit    lernen    die    Schülerinnen    und    Schüler,    die    bei    uns    aktiv    sind,    in    gegenseitiger    Verantwortung    zu    leben,    sich    selbst,    ihre Lebensumstände    und    ihre    Umwelt    bewusster    wahrzunehmen    und    Einfluss    darauf    auszuüben.    Ebenso    lernen    sie    Verantwortung    zu übernehmen und selbstständig zu handeln. Die   Teilnahme   des   Erste-Hilfe-Kurses   wird   offiziell   vom   DRK   bescheinigt.   Diese   Bescheinigung   wird   z.B.   für   den   Führerschein   benötigt   und kann sich bei Bewebungen als nützlich erweisen. 13.  Was hat die Schule  davon? Schulsanitäter/   -innen   sind   darin   ausgebildet,   Gefahren   zu   vermeiden.   Passiert   doch   etwas,   sind   sie   sofort   zur   Stelle,   helfen   kompetent   und verringern   so   die   Unfallfolgen.   Darüber   hinaus   werden   im   Schulsanitätsdienst   Menschlichkeit,   Hilfeleistung   und   Toleranz   trainiert,   was wiederum das soziale Klima der Schul positiv beeinflusst. Alle   Verletzungen   und   Erkrankungen   werden   in   einem   Verbandbuch   festgehalten,   Sanitätsmaterial   wird      verwaltet   und   die   Schule   in   Fragen der Unfallverhütung fachlich beraten. Über Dein Engagement würden wir uns sehr freuen!!!
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Vielen Dank an:
Albert-Einstein-Schule Remscheid Städtische Gesamtschule Remscheid, Sekundarstufen I und II Brüderstraße 6-8 | DE-42853 Remscheid | Tel: 02191/461250
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Schulsanitätsdienst an der Albert Einstein Gesamtschule in Remscheid      1 . Wir über uns 2. Entstehung des Schulsanitätsdienstes 3. Ansprechpartner für Fragen 4. Termine der Schuljahre 5 . Was macht der Schulsanitätsdienst? 6 . Was machen eigentlich Schulsanitäter? 7 . Ausstattung und Räumlichkeiten 8 . Was passiert im Notfall? 9 . Wer kann Schulsanitäter/ -in werden? 1 0 . Was muss ich tun, wenn ich bei den Schulsanis mitmachen will? 1 1 . Wie viel Zeit nimmt der Schulsanitätsdienst in Anspruch? 1 2 . Was hat der Schüler bzw. die Schülerin davon? 1 3 . Was hat die Schule davon?   1. Wir über uns Aufgrund   verbindlicher   Richtlinien   müssen   wir   als   Gesamtschule   eine   Erste-Hilfe-Versorgung   bei Unfällen   sicherstellen.   In   den   großen   Pausen   können   diese   Aufgaben   Schüler   übernehmen,   die   über eine   entsprechende   Ausbildung   verfügen.   Die   Kenntnisse   hierfür   können   in   einem   Erste-Hilfe-Kurs   an der AES erworben werden. Der   Schulsanitätsdienst   an   der   Albert-Einstein-Schule   wird   von   engagierten   Schüler/-innen   mit   Erster Hilfe-Ausbildung   durchgeführt.   Im   Sanitätsraum   können   verletzte   und   erkrankte   Schüler/-innen   in den Pausen professionelle Hilfe erwarten. Hilfe   kann   sich   auf   unterschiedliche   Art   und   Weise   äußern.   Insbesondere   in   der   Schule   zeigt   sich: Schülerinnen   helfen   gerne,   man   muss   Ihnen   oft   nur   die   bestehenden   Möglichkeiten   zeigen.   Der Schulsanitätsdienst   an   der   Albert-Einstein-Schule   bietet   Schülerinnen   die   Gelegenheit,   direkte   und aktive   Hilfe   in   Notfallsituationen   zu   leisten,   aber   auch   präventiv   zu   wirken,   so   dass   der   Schulalltag   für alle    Beteiligten    insgesamt    sicherer    wird.    Unser    Schulsanitätsdienst    kann    durch    seine    ständige Bereitschaft   einen   wichtigen   und   sinnvollen   Beitrag   leisten   und   in   Notfällen   mit   Erster   Hilfe   helfen und weiteren Unfallfolgen vorbeugen. Zum Aufgabenbereich der Schulsanitäter gehört: • die Bereitschaft im Saniraum während den Pausen • die Einsatzbereitschaft bei Schulveranstaltungen • die eigenverantwortliche Planung der Diensteinteilung • die Verwaltung des Sanitätsmaterials- und Raumes. 2. Entstehung des Schulsanitätsdienstes An der AES gibt es seit 2011 einen Schulsanitätsdienst. Im Frühjahr 20011 übernahm nach dem Weggang von Frau Ploch, die ihn gegründet hatte, Frau Bremecker die Leitung der Schulsanitäter. Seit 2012 wird der Sanitätsdienst von Frau Saal geleitet, die auch Erste Hilfe Kurse anbietet. Seitdem werden in jedem Schuljahr ein oder zwei neue Kurse in Erster Hilfe angeboten, manchmal als Blockveranstaltung an zwei bis vier Terminen, es gibt auch einmal jährlich ein Kursangebot für Lehrer. Die   Fortführung   und   Erweiterung   des   Tätigkeitsfeldes   des   Schulsanitätsdienstes   ist   bzw.   wird   durch die teilnehmenden Schüler gesichert. 3. Ansprechpartner für Fragen Frau Saal 4. Termine der Schuljahre: Sponsord Move - Bereitschaftsdienst für medizinische Notfälle Fortbildung der Schulsanitäter Sportfest der 5. und 6. Klassen – Gewährleistung der medizinischen Notfallversorgung Schulfest – Gewährleistung von Hilfe für medizinische Notfälle sowie Aufbau und Betreiben eines Informationsstandes Erste-Hilfe-Kurs Sofortmaßnahmen Abschlussfeier der Klasse 10 5. Was macht der Schulsanitätsdienst? Hauptaufgabe des Schulsanitätsdienstes ist die Erste Hilfe und Betreuung von Schülern, Lehrern oder Mitarbeitern der Schule in medizinischen Notfällen während des Schulbetriebes. Er   leistet   in   der   Schule   in   Notfällen   Erste   Hilfe,   dokumentiert   die   Hilfeleistung,   ist   für   die   Überprüfung und   Ergänzung   der   Verbandsmaterialien   zuständig,   achtet   auf   Gefahrenquellen   in   der   Schule   und   hilft bei   ihrer   Beseitigung.   Er   sichert   Veranstaltungen   der   Schule   wie   Sportfeste   oder   Schulfeste   ab. Kurzum:   Er   sorgt   für   mehr   Sicherheit   in   der   Schule.Die   meisten   Schülerunfälle   ereignen   sich   im Sportunterricht,   in   den   großen   Pausen   oder   auf   dem   Schulweg.   Die   häufigsten   Verletzungen   hierbei sind       Schürfwunden,       kleinere       Schnittverletzungen,       Verstauchungen       und       Prellungen, Gehirnerschütterungen   und   Kreislaufprobleme.   Darüber   hinaus   klagen   viele   Schülerinnen   und   Schüler über   Übelkeit,   Erbrechen   und   Bauchschmerzen.   Hier   ist   oft   rasche   und   gezielte   Hilfe   erforderlich,   die wir als geschulte Sanitäter leisten können. Des Weiteren nehmen wir an Aktionen des Jugendrotkreuzes teil. 6. Was machen eigentlich Schulsanitäter? Schulsanitäter sind Schülerinnen und Schüler, die einen sehr ausführlichen Kurs in Erste Hilfe (16 Stunden Schulung) durchlaufen haben und sich bereit erklären, in den Pausen oder bei Schulveranstaltungen für andere Schüler in Notfällen da zu sein. Dazu verbringen sie oft ihre Pausen im Sani-Raum, um dort mit Pflaster, Coolpacks, Verbänden oder auch mal einem Glas Wasser weiterzuhelfen, wenn es jemandem schlecht geht. Weil es oft mehr ums Trösten als ums Verbinden geht, nehmen die Schulsanis immer wieder an Fortbildungen und Auffrischungskursen teil, um auch fit für "echte" Notfälle zu sein. Nach dem Prinzip des DRK kann jeder ein "kleiner Held" sein und im Notfall sachgerecht und überlegt handeln. Manchmal geht es nur darum, ein Tempo zu reichen, manchmal muss man den Notruf absetzen oder aber auch Wunden verbinden. "Dabei bleiben, nicht wegsehen und sich verantwortlich fühlen" ist für die Schulsanis eine Selbstverständlichkeit. 7. Ausstattung und Räumlichkeiten Unser   Schulsanitätsdienst   ist   materialtechnisch   gut   ausgestattet   und   verfügt   neben   den   Standard- Materialien auch über „Spezialausrüstung“ Die    Albert-Einstein-Schule     verfügt    über    einen    Sanitätsraum    mit    einer    Krankenliege,    einem Waschbecken sowie einer Sanitätsausrüstung mit den erforderlichen Verbandsmaterialien. Verbandtaschen In   diesen   Verbandtaschen   befindet   so   ziemlich   alles,   was   sich   auch   in   einem   Kfz-Verbandkasten finden   lässt:   Verbandpäckchen,   Mullbinden,   Kompressen,   Dreiecktücher,   Einmal-Handschuhe, Kleiderschere,     Rettungsdecke,     Leuko-Silk     und     natürlich     Pflaster     (in     der     Fachsprache Wundschnellverband   genannt).   Diese   Taschen   kommen   weit   herum,   Lehrer   können   sich   diese für   Wandertage   und   mehrtägige   Klassenfahrten   ausleihen   und   dienen   so   der   Sicherheit   der Schüler vor Ort. Rucksack Ebenfalls   besitzt   der   Schulsanitätsdienst      einen   Erste-Hilfe-Rucksack.   In   ihm   befinden   sich   neben Material   zur   Wundversorgung   auch   weitere   Materialien   zur   erweiterten   Ersten   Hilfe,   Stabilisation, Rettung    und    Diagnostik.    Folgender    Inhalt    befindet    sich    in    der    Tasche:    Verbandpäckchen, Mullbinden,     Kompressen,     Pflaster,     Leuko-Silk,     Kleiderschere,     Blutdruckmessgerät     und Stethoskop,   Zeckenzange,   Kleiderschere.   Diese   Taschen   kommen   bei   Sportveranstaltungen,   aber auch bei Einsätzen auf dem Schulgelände zum Einsatz. SANI-Raum Im    erst    kürzlich    sanierten    Sani-Raum    lagern    oben    genannten    Ausrüstungsgegenstände. Zusätzlich   befinden   sich   hier   eine   Liege,   ein   Tisch   und   zwei   Stühle.Neben   den   Materialien   zur Wundversorgung   befinden   sich   hier   ebenfalls   Blutdruckmessgerät   mit   Stethoskop   und   eine   DIN- Krankentrage.    In    den    Schränken    lagern    Verbrauchsmaterialien.    Zur    Hygiene    stehen    ein Waschbecken      mit      Seife,      Papierhandtücher      und      ein      Desinfektionsmittelspender      zur Händedesinfektion zur Verfügung. Sanitätswesten der Schulsanitäter Um   für   jeden   Schüler   gut   erkennbar   zu   sein,   tragen   die   Schulsanitäter   orangefarbene Warnwesten.    Bei    Einsätzen    werden    die    Sanitäter    über    Funk    benachrichtigt    und verlassen   notfalls   sogar   den   Unterricht   um   den   Verletzten   zu   versorgen.   Sind   die Beschwerden    größer,    bleiben    die    Helfer/innen    nach    der    Erstversorgung    bei    den verletzten Schülern, solange bis der Rettungswagen eintrifft. 8. Was passiert im Notfall? Durchschnittlich   erleidet   in   Schulen   der   Bundesrepublik   Deutschland   jährlich   etwa   jeder   12.   Schüler einen   Schulunfall,   das   entspricht   ca.   einer   Million   Fälle   pro   Jahr.   Damit   Hilfe   nicht   dem   Zufall überlassen   bleibt,   bedarf   es   gut   ausgebildeter   Helfer,   die   in   Gefahrensituationen   umsichtig   und verantwortungsbewusst    handeln.    Die    Schulsanis    sorgen    durch    ihren    Einsatz    für    eine    effektive Selbsthilfe.    Die    Erstversorgung    nach    Unfällen    muss    noch    in    der    Schule    erfolgen,    weshalb    das Jugendrotkreuz   großen   Wert   darauf   legt,   Schüler   zu   Juniorhelfern   auszubilden,   Erste-Hilfe-Kurse   in Schulen durchzuführen und funktionierende Schulsanitätsdienste einzurichten und zu unterstützen. Innerhalb    des    Schulsanitätsdienstes    gibt    es    feste    Teams,    die    abwechselnd    für    den    Einsatzfall eingeplant   werden.   Diese   kümmern   sich   dann   am   Unfallort   um   die   Verletzten   oder   Erkrankten, veranlassen    gegebenenfalls    die    Alarmierung    des    Rettungsdienstes    und    leisten    Erste    Hilfe. Anschließend wird der Einsatz für eventuelle Versicherungerungsgfragen dokumentiert. 9. Wer kann Schulsanitäter/ -in werden? Alle   Schüler/-innen,   die   eine   Erste   Hilfe-Grundausbildung   (acht   Doppelstunden)   abgeschlossen   haben und   diese   Aufgabe   gerne   übernehmen   wollen.   Voraussetzung   ist   natürlich,   dass   sichergestellt   ist, dass   Interessierte   gründlich   weiter   in   Erster   Hilfe   geschult   und   durch   die   Koordinationslehrerinnen Frau Saal und Frau Bremeker betreut werden. Unser     derzeitiger     Schulsanitätsdienst     setzt     sich     zusammen     aus     einer     Arbeitsgemeinschaft interessierter   Schülerinnen   und   Schüler,   die   bereit   sind,   anderen   Menschen   zu   helfen,   die   Hilfe benötigen. Für   die   Teilnahme   am   Schulsanitätsdienst   gibt   es   nur   ein   paar   Voraussetzungen:   Auf   jeden   Fall solltest   du   Spaß   daran   haben,   anderen   Menschen   zu   helfen.   Zum   anderen   solltest   du   bereits   in   der   8. Klasse sein und ein gewisses Maß an Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein mitbringen. Voraussetzungen für die Teilnahme am Schulsanitätsdienst Grundausbildung: 16-stündiger Erste-Hilfe-Kurs Hilfsbereitschaft und Interesse an sozialem Engagement Freude am Umgang mit anderen Personen Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung Praktisches Können und Ausbildung: Grundausbildung: 16-stündiger Erste-Hilfe-Kurs mit Themeninhalten wie: Herz-Lungen-Wiederbelebung Stabile Seitenlage Erstversorgung von Wunden/Verletzungen (Schnittverletzungen, Brüche u. v. m.) 10. Was muss ich tun, wenn ich bei den Schulsanis mitmachen will? Wenn du mitmachen möchtest, dann sprich einfach Frau Saal/ Frau Bremeker oder die Schulsanitäter an. Nimm   an   einem   der   nächsten   Kurse   in   Erste   Hilfe   teil   und   achte   auf   die   Aushänge,   die   die Kurse   ankündigen.   Der   große   Kurs   (16   Stunden)   ist   Voraussetzung   für   die   Mitarbeit   im Schulsanitätsdienst.   Wenn   du   bereits   einen   solchen   Kurs   beim   DRK,   DLRG   oder   einem anderen   Anbieter   gemacht   hast,   kannst   du   dich   einfach   im   Sani-Raum   nach   unserem Gruppen-Termin erkundigen und Frau Saal ansprechen. 11. Wie viel Zeit nimmt der Schulsanitätsdienst in Anspruch? Regelmäßige    Treffen    sind    also    Pflicht.    Dazu    kommt    der    -    über    einen    Plan    geregelte    - tägliche/wöchentliche    Dienst    selbst.    Gerade    in    den    Schulpausen    am    Vormittag    und    in    den Mittagspausen sollte der Schulsanitätsdienst immer erreichbar sein. Im täglichen Schuldienst sind die Sanitäter in Schichten aufgeteilt, um im Ernstfall gerufen zu werden um kompetent Erste Hilfe zu leisten. Diese Schichten sehen so aus, dass sich  jeden Tag zwei Schulsanitäter mit einem Schlüssel im Sanitätsraum befinden. Natürlich   sind   wir   aber   nicht   nur   im   normalen   Schulalltag   mit   dabei.   Wir   werden   auch   bei   anderen Veranstaltungen,   wie   zum   Beispiel   dem   Tag   der   offenen   Tür   sowie   Schul-   oder   Sportfesten   eingesetzt um   unsere   Lehrerinnen   und   Lehrer   sowohl   im   medizinischen   als   auch   im   organisatorischen   Bereich   zu unterstützen. 12. Was hat die Schülerin und der Schüler davon? Beim   Schulsanitätsdienst   gibt   es   keine   Einzelkämpfer/   -innen,   das   Miteinander   steht   im   Vordergrund. Einer    lernt    vom    anderen.    Hilfeleistung    und    Toleranz    werden    trainiert.    Im    Mittelpunkt    der regelmäßigen   Treffen   stehen   nicht   nur   Besprechung   und   Weiterbildung,   sondern   auch   gemeinsamer Freizeitspaß   und   gegenseitige   Unterstützung.   Außerdem   wird   die   aktive   Teilnahme   auf   dem   Zeugnis dokumentiert. Die   Arbeit   im   Schulsanitätsdienst   ist   vielfach   förderlich.   So   lernt   man   nicht   nur   das   Helfen   selbst, sondern   wird   auch   ruhiger   und   selbstbewusster   im   Umgang   mit   Stress-Situationen.   Aus   zaghaften oder   hektischen   Taten   wird   gekonntes   Handeln,   was   durch   die   Ruhe   des   Schulsanitäters   erleichternd auf    den    Patienten    wirkt    und    eine    effektive    Behandlung    erlaubt.    Der    SSD    fördert    auch    das Pflichtbewusstsein,   da   man   dort   eine   gewisse   Verantwortung   im   Bezug   auf   Mensch,   Material   und zugeteilte   Aufgaben   übertragen   bekommt.   Frau   Saal   und   Frau   Bremecker   sind   auf   die   Mitarbeit   der Schulsanitäter   angewiesen;   hierzu   zählen   unter   anderem   die   Einteilung   der   Schichten,   Vorschläge   für Verbesserungen,   die   Teilnahme   an   Fortbildungen   und   das   Schreiben   von   Berichten   bei   größeren Ereignissen wie Sportveranstaltungen, Schulkonzerten oder Ausflügen. Somit   lernen   die   Schülerinnen   und   Schüler,   die   bei   uns   aktiv   sind,   in   gegenseitiger   Verantwortung   zu leben,   sich   selbst,   ihre   Lebensumstände   und   ihre   Umwelt   bewusster   wahrzunehmen   und   Einfluss darauf auszuüben. Ebenso lernen sie Verantwortung zu übernehmen und selbstständig zu handeln. Die   Teilnahme   des   Erste-Hilfe-Kurses   wird   offiziell   vom   DRK   bescheinigt.   Diese   Bescheinigung   wird z.B. für den Führerschein benötigt und kann sich bei Bewebungen als nützlich erweisen. 13.  Was hat die Schule  davon? Schulsanitäter/   -innen   sind   darin   ausgebildet,   Gefahren   zu   vermeiden.   Passiert   doch   etwas,   sind   sie sofort   zur   Stelle,   helfen   kompetent   und   verringern   so   die   Unfallfolgen.   Darüber   hinaus   werden   im Schulsanitätsdienst   Menschlichkeit,   Hilfeleistung   und   Toleranz   trainiert,   was   wiederum   das   soziale Klima der Schul positiv beeinflusst. Alle   Verletzungen   und   Erkrankungen   werden   in   einem   Verbandbuch   festgehalten,   Sanitätsmaterial wird  verwaltet und die Schule in Fragen der Unfallverhütung fachlich beraten. Über Dein Engagement würden wir uns sehr freuen!!!
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